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Die Bilder zeigen beispielhaft einen Aufbau für die Kontrolle von Arbeitswalzen bis 850 mm Breite. Das System kann stufenlos auf Durchmesser von 40 bis 140 mm eingestellt werden. Alternativ kann das System auf Anfrage an Walzen mit anderen Abmessungen angepasst werden.
Auf der Walze wird dann ein schmaler Streifen von 70 mm Länge mit einem Laser ausgeleuchtet und auf eine weiße Fläche projiziert. Die Oberflächenstruktur wird dort dann ähnlich wie auf einer Leinwand stark vergrößert abgebildet.
Unregelmäßigkeiten in der rauen Struktur fallen dabei sofort ins Auge. Dadurch lassen sich Fehler wie Rattermarken blitzschnell erkennen. Durch Drehung der Walze von Hand wird dieser Effekt noch verstärkt.
Der Bediener erfährt so, ob er gerade so viel nachgeschliffen hat, dass alle Fehler abgetragen wurden, oder ob er noch nacharbeiten muss. Bislang war es dagegen notwendig, möglichst großzügig abzutragen, damit man sichergehen konnte, dass auch alle Fehler weggeschliffen wurden. Nun muss nicht mehr als notwendig nachgeschliffen werden, was die Lebensdauer der teuren Arbeitswalzen erheblich erhöht.
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